Das Schütze-Kind: ein optimistisches Energiebündel
Schützen sind Idealisten mit einer ordentlichen Portion Abenteuerlust. Schon als Babys sind sie besonders aufgeweckte Racker. Sie sind stets freundlich und gelten allgemein als unkompliziert, brauchen aber auch ordentlich „Auslauf“. Unterwegs fühlt sich das Schütze-Kind am wohlsten – egal, ob auf Reisen, bei Ausflügen oder in freier Natur: Es mag den Trubel und die Abwechslung.
Das Schütze-Kind liebt die Freiheit und hasst nichts mehr als Verbote. Daher ist es besonders wichtig, dass seine Eltern die Energie ihres Kleinen entsprechend kanalisieren – sei es in der Musikschule oder im Sportverein: Das Kind muss seine überschüssige Energie sinnvoll abbauen. Da es sein Übermut zu so manchem Streich verleitet, braucht ein Schütze-Kind auch Eltern, die großzügig über diverse Verfehlungen hinwegsehen.
Obwohl es mitunter recht egoistisch sein kann, wartet das Schütze-Kind mit zahlreichen sehr positiven Eigenschaften auf. Dazu gehört beispielsweise sein stark ausgeprägter Gerechtigkeitssinn: Es wird sich stets für den Schwächeren einsetzen, egal, ob es kleinere Geschwister oder bedrängte Mitschüler sind. Und es käme ihm nie in den Sinn, selbst auf einen Schwächeren loszugehen.
Außerdem sagt das Horoskop, dass Schütze-Kinder überaus ehrlich sind. Wenn sie etwas angestellt haben, dann beichten sie es auch gleich. Dafür sollten die Eltern aber auch immer ehrlich zu den Kleinen sein – sonst verstehen diese die Welt nicht mehr!
Eventuell sollten Eltern den außergewöhnlichen Optimismus ihres Schütze-Kindes ein wenig bremsen und ihm klar machen, dass man seine Ziele nur mit entsprechendem Einsatz erreicht. Sie haben dafür nicht allzu viel Zeit: Der Unabhängigkeitsdrang der Schützen ist unbändig – weshalb sie auch früher als andere Heranwachsende das Elternhaus verlassen
Frauen im Sternzeichen Schütze sind sehr ehrgeizig. Sie sind selbstbewusst und sie wissen, was sie wollen und das ist nicht wenig. In der Astrologie gilt die Schütze-Frau als eine Person,die gerne mehrere Kinder haben möchte, die sie auch sehr ehrgeizig erzieht. Dazu gehören Ausbildungen abseits des Schulalltages wie Sportkurse oder das Erlernen eines Instruments. Manchmal übertreiben die Schütze-Frauen dabei, weil sie den Anspruch an sich selbst auf die nächste Generation übertragen.
Neben den Kindern muss der Lebenspartner ein spontaner Abenteurer sein und auf sein Äußeres achten, weil Langweiler kann eine Schütze-Frau nun wirklich nicht brauchen. Er muss immer neue Herausforderungen anbieten und für Abwechslung sorgen, damit es spannend bleibt.
Schützen lieben die Diskussionen, und für die Diskussionen braucht er die Mitmenschen, die sich mit ihm befassen. Nur Zuhörer um sich mag er nicht. Er braucht den Gegner, der mit ihm streitet, und dem will er seine Heilsbotschaften verkünden. Er braucht den Kampf, und deshalb provoziert er seine Zuhörer oft so lange, bis sie es nicht mehr aushalten. Aus diesem Grund wirken Schützen auf andere oft als arrogant, angeberisch und überheblich.
Die Beherrschung liegt ihm eben nicht. Geradlinig sagt er heraus, was er sich denkt. Pfeilschnell also, wie das Symbol des Schützen ihn ja auch darstellt. Dann merkt er oft, dass er einen Fehler gemacht hat, will ihn gutmachen – und tritt pfeilschnell mit einer weiteren zu wenig überlegten Äußerung ins nächste Fettnäpfchen. Aber den ganz ausgefuchsten Schützen passiert das natürlich nicht, die sind schlagfertig bis zur Perfektion, und da kommt dann der ganze unerschöpfliche Reichtum an Ideen zum Vorschein.
Wenn er auf Menschen trifft, die ihm unterlegen sind, schaltet er um auf eine andere große Stärke von ihm, nämlich auf sein soziales Empfinden, das gepaart ist mit viel Sinn für Gerechtigkeit und Hilfsbereitschaft. Bravo, kann man da nur sagen. Ihre unverblümte Art zu sprechen, die losen Worte und ihre direkte, offene Art zu sprechen, lässt oft den Eindruck entstehen, dass Schützen zu unglaublichen Taten fähig seien. Und das sind sie auch ganz bestimmt, sie sind ja regelrechte Gipfelstürmer mit einem unbändigen Drang zur Freiheit.
Schützen sind hauptsächlich geistige Arbeiter. Freilich muss jeder Mensch auch körperlich tätig sein, aber die Schützen müssen sich zuerst einmal eingehend informieren und viel nachdenken, bevor sie etwas tun, das wirklich auch gemacht werden muss.
Er gilt als Krisenmanager, weil er ein einmal gesetztes Ziel auch unbedingt erreichen will, wobei er durch seine vielen Ideen auch immer wieder neue Möglichkeiten findet. Kommt er in scheinbar ausweglose Situationen, versteht er es, noch Reserven zu mobilisieren und alle Kräfte auf die Lösung des Problems zu mobilisieren. Dem Schützen geht es aber nie darum, als etwas Besonderes zu gelten, sondern es geht ihm immer um die Sache, und dafür setzt er seinen ganzen Eifer ein. Die anderen missverstehen ihn eben.
Der Schütze orientiert sich vorwärts,
ist fröhlich, ehrlich, hat ein offenes Herz,
er glaubt an die Zukunft und den Fortschritt,
das lässt ihn aktiv sein und hält ihn auch fit.
Treu, religiös und neugierig.
Der Umgang mit ihm ist nicht schwierig.
Der beste Freund, den man haben kann,
so zieht er andere in seinen Bann.
Er liebt die Familie und das Zuhause,
er hat immer Schwung, auch ohne Pause.
Schwierigkeiten und das drum und dran,
werfen ihn nicht aus der Bahn.